Liste zur Kommunalwahl

Am 14. Januar haben wir unsere Liste zur Kommunalwahl 2018 aufgestellt.

Hier unsere Listenkandidat*innen für die Kieler Ratsversammlung, die fast alle auch direkt in einem Wahlkreis antreten:

 

 

Platz 1:
Stefan Rudau
42 Jahre, arbeitssuchend
stefan.rudau@linke-kiel.de

„Ich vertrete DIE LINKE seit 10 Jahren in der Kieler Ratsversammlung. Dabei ging es mir einerseits immer um den Kampf GEGEN systemische, strukturelle und kollektive Formen von Benachteiligung, Unterdrückung und Ausgrenzung und andererseits um das Werben FÜR Alternativen und Transformationsprojekte, die über die bestehende Gesellschaft hinausweisen können.“
 

 

Platz 2:
Svenja Bierwirth
22 Jahre, Studentin der Geographie und Politikwissenschaft
svenja.bierwirth@linke-kiel.de

 

 

Platz 3:
Margot Hein
71 Jahre, Altenpflegerin
margot.hein@linke-kiel.de

„Wie bei so vielen Menschen wurde mein soziales Gewissen nach Einführung der Hartz IV Gesetze und der Agenda 2010 geweckt. Also wollte ich endlich politisch aktiv werden. Das ging für mich nur mit der Verstärkung in der Zusammenarbeit mit der Partei DIE LINKE. Trotz meines Alters bin ich noch als examinierte Altenpflegerin aktiv und möchte nun meine Stimme im Rat einbringen, da es wegen der Pflegemisere wichtig ist das auch wir „ALTEN“ gehört werden.“
 

 

Platz 4:
Daniel Hofmann
26 Jahre, Geschäftsführer DIE LINKE.Schleswig-Holstein
daniel.hofmann@linke-kiel.de

„Seit einigen Jahren vertreten ich DIE LINKE im Ausschuss für Schule- und Sport und auch in der Kinder- und Jugendkommission. Daher möchte ich besonders in diesen Themenbereichen meine Schwerpunkte setzen. Eine schnellere Sanierung von öffentlichen Einrichtungen, wie den Kieler Schulen Sportstätten ist unabdingbar, um ihre Nutzung auch weiterhin zu gewährleisten. Außerdem stehe ich, wie meine Partei auch, dem neuen Sport- und Freizeitbad an der Hörn sehr kritisch gegenüber. Die daraus resultierende Schließung von Schwimmhallen wird dafür sorgen, dass langfristig ein Engpass beim Schul- und Vereinsschwimmen entstehen wird. Daher müssen alle jetzigen Bäder geöffnet bleiben.“

 

 

Platz 5:
Magda Franzke
58 Jahre, Dokumentationsassistentin
magda.franzke@linke-kiel.de

„Durch meine Biographie als Frau mit Behinderung wurde ich sehr früh damit
konfrontiert, was es bedeutet, „Mensch zweiter Klasse“ zu sein. Ich habe zwar die Möglichkeit, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu gestalten. Aber in der Gesellschaft stoße ich immer wieder auf Grenzen, auf Barrieren, die eine Teilhabe nur sehr begrenzt zulassen. Und das möchte ich ändern! Ich werde mich dafür einsetzen, das Thema „Inklusive Kommunalpolitik“ nicht nur als Sonntagsrede zu betrachten, sondern es auch mit Leben zu füllen. Das heißt, das alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wie Schule, Freizeit, Wohnen und Gesundheit aus dem Blickwinkel einer Frau mit Behinderung betrachtet und angesprochen werden. Ich möchte mich gemeinsam mit Initiativen, Vereinen, Selbsthilfegruppen und Einzelpersonen für die volle Gleichberechtigung und Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung einsetzen!“
 

 

Platz 6:
Burkhardt Gernhuber
55 Jahre
burkhardt.gernhuber@linke-kiel.de

 

 

Platz 7:
Beata Eßer-Sladek
 

 

Platz 8:
Torge Dermitzel
19 Jahre, Azubi zum Gesundheits- und Krankenpfleger
torge.dermitzel@linke-kiel.de

„Ich würde gerne in die Ratsversammlung um mich für Weltoffenheit in allen Belangen einzusetzen. Sei es Migration und Asyl, Gleichberechtigung von Männern und Frauen oder Toleranz der LGBTIQ-Community. Auch muss die Pflege- und Gesundheitspolitik in der Kommune gestärkt werden. Gesunde und saubere Luft sollte keine Frage sein, sondern ein muss!“
 

 

Platz 9:
Dörte Rohwer
 

 

Platz 10:
Maxim Smirnow
19 Jahre, Student der Soziologie und Politikwissenschaft
maxim.smirnow@linke-kiel.de

„Die Stadt Kiel braucht endlich wieder eine starke Linke im Rat, denn in Kiel läuft einiges schief: Die explodierend steigenden Mieten, ein überteuerter ÖPNV, der riesige Investitionsstau in vielen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge sowie die zu hohe gesundheitsgefährdende Schadstoffbelastung. Diese Probleme wollen wir in der nächsten Wahlperiode gemeinsam angehen und Kiel zu einer sozial-ökologischen Stadt machen, die für alle Menschen lebenswert ist.
Bei der vergangenen Bundestagswahl durfte ich bereits DIE LINKE als Direktkandidat nach Außen repräsentieren. Es hat mir große Freud bereitet mit den zahlreichen Menschen der Stadt in Kontakt zu treten und gerne würde ich dies in Zukunft weiter fortführen.“
 

 

Platz 11:
Sonja Thielsen
34 Jahre, Bürokauffrau
sonja.thielsen@linke-kiel.de

„Ich kandidiere für die Ratsversammlung auf Platz 11, weil mir die Anliegen der Einwohner dieser Stadt, insbesondere die derjenigen mit Behinderung, sehr wichtig sind. Ich bin Mitglied im Beirat für Menschen mit Behinderung. Ein Miteinander aller Menschen ist mir wichtiger als Ausgrenzung.“
 

 

Platz 12:
Pascal Knüppel
18 Jahre, Schüler
pascal.knueppel@linke-kiel.de

„Mein Gründe für die Kandidatur für die Kieler Ratsversammlung liegen hauptsächlich in der Jugendpolitik. Seit gut zwei Jahren bin ich als unabhängiges Mitglied im Kinder- und Jugendbeirat und konnte mich so schon in die Lage der Kieler Kinder und Jugendlichen einarbeiten und habe gut Fuß gefasst. Mich beschäftigen hauptsächlich Themen des alltäglichen Zusammenlebens wie der kostenlose ÖPNV oder die Schaffung von Räumen für Jugendliche.“